Stellt die detallierte Motorattrappe im Scale-Nachbau eines Flugzeugs bereits eine beträchtliche Steigerung in Richtung Vorbildtreue dar, so ist der Ausbau des Flugzeugcockpits mit Instrumenten und sonstigen Betriebseinrichtungen das Nonplusultra. Deren Nachbildung bringt den Modellbauer aber oft an die Grenzen des Machbaren, abgesehen vom dazu immensen Zeitaufwand. 3Dforyou nimmt Ihnen diese Arbeit ab und bietet eine Reihe von sehr detaillierten Flugzeuginstrumenten an, die als Bausätze, aber auch als fertig lackierte Teile in unterschiedlichen Maßstäben erworben werden können. Diese Serie bildet häufig verwendete Ausstattungsteile von Flugzeugen der kaiserlichen Luftstreitmächte an und wird ständig erweitert. Sollten Sie andere Instrumente oder Betriebseinrichtungen benötigen, ist eine Lieferung nach Ihren Wünschen ebenfalls möglich.

Tankuhr Maximall


Die Fadenschwimmer-Benzinuhr mit einem Messbereich von 0-80 Litern wurde von der Firma Paul Willmann in Berlin während des Ersten Weltkrieges produziert. Sie passt ideal in Einsitzer-Kampflugzeuge der damaligen kaiserlichen Luftstreitkräfte, wie z.B. den Mustern von Fokker, Albatros oder Pfalz. 3Dforyou bietet das sehr detailliert gestaltete Instrument in unterschiedlichen Maßstäben.
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Höhenmesser G. Lufft


Der Höhenmesser der Firma G. Lufft (Stuttgart) entstand im Jahre 1916. Der Messbereich ging von 0-5.000 Meter, das Gerät verfügte über drei Ösen am Gehäuse zur Aufhängung im Flugzeug. Auch dieses Instrument ist in verschieden Maßstäben lieferbar.
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Manometer J.C. Eckardt


Der ursprüngliche Anwendungszweck des hier gezeigten Manometers lag bei Automobilen. Identische Instrumente wurden aber auch von bekannten Flugzeugherstellern im Laufe des Ersten Weltkrieges verwendet. Das Instrument mit einem Messbereich von 0-1 Bar stammt aus dem Jahre 1917 von der Firma J.C. Eckardt (Stuttgart). Neben dem eigentlichen Manometer können Sie auch fertig gebogene und im Maßstab passende Kupferleitungen von 3Dforyou beziehen.
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Drehzahlmesser Morell


Der nachdem Fliehpendelprinzip arbeitende Drehzahlmesser, Bauart Phylax, wurde von der Firma Wilhelm Morell zu Beginn des Ersten Weltkrieges produziert. Er diente zur Überwachung der Motordrehzahl und war mit einer Tachometerwelle mit dem Antriebsaggregat verbunden. Dieses Instrument kann in unterschiedlichen Maßstäben bezogen werden.
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Pulsometer


Dieses seltene Gerät zur Überwachung der Motorfunktion wurde im Zeitraum 1915-1916 in deutschen Flugzeugmustern verbaut. Es zeigte durch eine pulsierende Ölsäule im Schauglas an, ob die Ölpumpe den Rotationsmotor mit Schmierstoff fehlerfrei versorgt. In der sehr detaillierten Nachbildung von 3Dforyou ist selbst die Ölsäule zu erkennen - ein echter Hingucker!
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Gasraste


Mit der Gasraste, die häufig an der linken Bordwand des Flugzeugcockpits verbaut war, regulierte der Pilot die Motor- und damit auch die Propellerdrehzahl. 3Dforyou bietet dazu eine Vielzahl unterschiedlicher Varianten an, die in deutschen Flugzeugmustern des Ersten Weltkrieges Verwendung fanden. Natürlich ist der Habel frei beweglich, so dass er über ein Gestänge mit dem Gasservo verbunden werden kann.
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Luftpumpe


Regelmäßig in deutschen Flugzeugcockpits des Ersten Weltkrieges anzutreffen waren manuell zu betätigende Luft- und Schmierstoffpumpen. Die Luftpumpe diente in der Regel dazu, den Hauptbenzintank unter leichten Überdruck zu setzten, und so den Kraftstoff in Richtung Vergaser oder Fallbenzintank zu transportieren.
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Ventilscheiben


Im Cockpit deutscher Flugzeuge des Ersten Weltkrieges häufig verbaut waren Mehrweg-Ventile, mit deren Hilfe der Pilot z.B Kraftstoffwege stellen konnte. Die zugehörigen Ventilscheiben zeigten dabei die jeweilige Stellung des Ventils an. 3Dforyou bietet diese Bauteile in unterschiedlichen Ausführungen und Maßstäben an.
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Umschalter

Über den Umschalter konnte der Reihenmotor des Flugzeuges in jeder Schalterstellung außer "0" angelassen werden. In Stellung M2 gab der linke Betriebsmagnet Strom, während der rechte kurzgeschlossen war, entsprechend die Stellung M1 umgekehrt. In der Betriebsstellung "2" arbeiteten beide Betriebsapparate, diese wurde als Dauerstellung benutzt.
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Anlass-Magnetapparat

Den im Flugmotorenbau auf deutscher Seite im Ersten Weltkrieg am weitesten verbreiteten Zündapparat lieferte die Firma Bosch (Stuttgart). Durch das Drehen der Kurbel des Magnetapparates bildet sich mittels Induktion ein Zündstrom, der den Flugzeugmotor startete, bevor die für den Dauerbetrieb vorhandenen Magnete aktiv waren.
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